Warum ich Tantra-Massagen gebe

Mein Name ist Maria.

 

Neben der Arbeit als Dolmetscherin gilt meine große Liebe der tantrischen Berührungskunst.

Ich bin der Meinung, dass achtsame Berührungen in unserem Alltag viel zu selten praktiziert und gelebt werden, obwohl sie zu den ganz essentiellen und ursprünglichen Bedürfnissen jedes Menschen zählen.

Von unserem Körper erwarten wir Gesundheit und treiben ihn zu Höchstleistungen an. Wir erwarten, dass er sich uneingeschränkt in unseren Dienst stellt, aber selten fragen wir, was wir für ihn  tun können. Und dabei ist er der Tempel, in dem unsere Seele und unser Geist zu hause sind. Geht es ihm nicht gut, läuft das Leben insgesamt nicht rund.

Durch das Berühren und das stille Zuhören des Körpers löst und klärt sich vieles, das durch einen geistig-analytischen Ansatz nicht immer erreicht wird.

Im Kindesalter gehen wir diesem Bedürfnis nach Nähe und Berührung meist noch unbefangen nach. Als Teil einer Zivilisation, welche die Bedeutung des Intellektes überbetont, lernen wir dann nach und nach, diesem natürlichen Impuls nicht mehr zu folgen. Im besten Fall wird uns eines Tages bewusst, "dass da irgend etwas fehlt".

 

Wenn Du Dich gerne in meine Hände begeben möchtest, kannst Du Dir sicher sein, dass ich Dir mit Respekt und Achtsamkeit, ganz bestimmt auch mit einer Prise Humor begegnen werde.

Für mich bist Du ein wunderbares, einzigartiges Wesen – perfekt und genau richtig so wie Du bist!

Selbstverständlich untersteht meine Arbeit dem Grundsatz der Verschwiegenheit.

 

! Achtung: Ich biete KEINE Sexdienstleistung an !

 

Mein Weg zu Tantra

So lange ich denken kann, hat die Berührungs- und Massagekunst in meinem Leben einen festen Platz.

In sehr jungen Jahren wurde ich durch einen Heiler in klassischem Handauflegen und schamanischer Energiearbeit ausgebildet. Als Kind gab ich kostenlose Heilsitzungen (Handauflegen) und massierte jeden Menschen aus meinem Umfeld, der sich dazu bereit erklärte. Für mich war das ganz natürlich und hatte nichts mit esoterischem Hokuspokus zu tun. Mit Tantra beschäftigte ich mich damals natürlich noch nicht.

 

Als ich während meiner Studienzeit nach einer Möglichkeit suchte, mich zu entspannen und abzuschalten, empfahl mir ein guter Freund die Tantra-Massage. Wenig später kam ich dann selbst zum ersten Mal in den Genuss einer klassischen Tantra-Massage. Anfangs konnte ich mich innerlich überhaupt nicht darauf einlassen, so aufgeregt war ich. Nachdem die ersten Hemmungen aber von mir abgefallen waren, erlebte ich eine Entspannung, die ich in einer solchen Tiefe  bis dahin noch nie erfahren hatte - weder wenn ich mich beim Sport verausgabte, noch bei Meditationen, klassischer Rückenmassage etc.

Seit einigen Jahren nun lebe ich diese Leidenschaft als professionelle Tantramasseurin aus.

 

Meine Ausbildung habe ich bei Spiritual Tantra in Berlin gemacht. Wie sehr die Arbeit mit den Händen mein eigenes Sein bereichert und erfüllt hat, lässt sich kaum in Worte fassen.

 

"Lass' Dich in gute Hände fallen... lass' Dich berühren und in das Reich der Sinne entführen..."

Maria